Politik

Aufstieg in Duisburg

Niemand soll im Abseits stehen

Duisburg braucht einen Aufbruch. Um den schwierigen Herausforderungen unserer Stadt zu begegnen brauchen wir das Engagement aller Bürger. Die bisherige Politik der etablierten Parteien hat bis heute nicht wirklich die Interessen aller Duisburger wahrgenommen.

Deswegen kandidiert Burhanettin Datli als parteiloser unabhängiger Bürger für den Deutschen Bundestag um so zu zeigen, dass echte politische Mitbestimmung auch jenseits der bekannten Parteien möglich ist. Denn in SPD, CDU, Grüne etc. dürfen keine abweichenden Meinungen vertreten werden. Dort gibt es keine wirkliche Meinungsfreiheit.
Das war bei der sogenannten “Armenienresolution” letztes Jahr deutlich zu erkennen. Jede Abweichung vom Mainstream wurde sofort als “nationalistisch” oder “extremistisch” gebrandmarkt. Auch zeigt sich bei der Besetzung politischer Ämter, dass eine echte Beteiligung aller Bürger nicht stattfindet. In vielen Bereichen sind immer noch Benachteiligungen aufgrund der Herkunft erkennbar. Kinder bekommen schlechtere Schulempfehlungen, ein ausländisch klingender Name führt auch heute noch zu Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt und auf dem Wohnungsmarkt.

Burhanettin Datli möchte mit seiner Kandidatur ein Zeichen für echte Teilhabe, echte Mitbestimmung und echte Gleichberechtigung setzen! Als Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 116 Duisburg II will er für alle Bürger ansprechbar sein.
Das Motto “Niemand soll im Abseits Stehen” steht für ein soziales Miteinander in der Gesellschaft das niemanden ausschließt.

Ich stehe für ein soziales Miteinander in unserer Gesellschaft. Niemand soll von der Teilhabe ausgeschlossen werden. Um das Miteinander in unserem Land und in unserer Stadt zu verbessern habe ich mir folgende Ziele gesetzt:
Bildung und Teilhabe Für die Zukunft unseres Landes ist es wichtig, dass alle Kinder und Jugendlichen eine gute Bildung erhalten, die sie befähigt gleichberechtigt am gesellschaftlichem Leben teilzunehmen und ihre Talente fördert um so Karriere wie gesellschaftlichen Aufstieg zu ermöglichen. Dazu sollen die entsprechenden Bundesprogramme wie das Teilhabe Gesetz finanziell besser ausgestattet werden. Auch darf es nicht sein, dass Kinder und Jugendliche in maroden Schulgebäuden unterrichtet werden. Der Bund soll deshalb ein neues Konjunkturprogramm für eine bessere Ausstattung von Schulen und deren bauliche Verbesserung starten.

Sport und Jugend Bessere Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen damit alle Kinder und Jugendlichen in Sportvereinen unabhängig von der Vermögenslage der Eltern mitmachen können. Denn in den Vereinen lernen junge Menschen das Miteinander und wichtige Werte wie Fairplay, also die Einhaltung von gesellschaftlichen Regeln. Dazu soll auch ein Konjunkturprogramm für bessere Sportstätten in Zusammenarbeit mit den Ländern gestartet werden.
Religionsunterricht Zur Persönlichkeitsbildung von jungen Menschen ist auch die Kenntniss des eigenen Glaubens wichtig.

Deswegen setze ich mich auch für einen flächendeckenden Religionsunterricht in Zusammenarbeit mit den Ländern ein. Alle Glaubensrichtungen sind dabei weitgehend zu berücksichtigen. Antidiskriminierung Verstärkte Anstrengungen gegen Rassismus und gesellschaftliche Ausgrenzung von Minderheiten. Die um sich greifende Hetze gegen Muslime muss endlich bekämpft werden.

Steuern runter für Arbeitnehmer und Familien Die Steuerbelastung von Familien soll gesenkt werden. Ein Mittel dazu sind höhere Steuerfreibeträge für Kinder damit die Entscheidung für Kinder nicht zum Armutsrisiko für Familien wird. Arbeitnehmer sollen bis 25.000 Euro Jahreseinkommen von der Steuerpflicht befreit werden.
Kinderbetreuung Familien sollen selbst entscheiden können ob sie ihre Kinder in eine Kindertageseinrichtung geben wollen oder Vater und/oder Mutter sich um die Erziehung wie die Betreuung kümmern. Dazu soll der Bund den Familien ein Erziehungsgeld anbieten das die Eltern für die Finanzierung des Kitabeitrages nutzen können oder aber für andere Formen der Kinderbetreuung einschließlich der eigenen Betreuung innerhalb der Familie.

Verkehrswege und Infrastruktur Duisburg braucht gute Straßen damit die Bürger nicht ständig im Stau stehen. Wir sind als Logistikstandort auf gute Autobahnen und Straßen angewiesen. Die Verbindungen zwischen städtischen Straßen und Autobahnen sollen deutlich besser werden ohne die Wohngebiete mehr zu belasten. Deswegen muss die A3 auch eine direkte Zufahrtsstraße nach Mittelmeiderich bekommen um innerstädtische Wohnstraßen vom Schwerlastverkehr zu befreien und den Verkehr so auch zu beschleunigen.

 

Foto: Privat

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