Moers

Schleupen AG wächst weiter und plant Neubau in Moers

Softwarehaus sucht neue Mitarbeiter für die Energiewelt von morgen

Dr. Ekkehard Rosien (links im Bild), Vorstand der Schleupen AG, Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG (rechts im Bild), im Gespräch mit Christoph Fleischhauer (Mitte), Bürgermeister der Stadt Moers

Moers. Am 06. Juli hatte die Schleupen AG zu ihrem alljährlichen Sommerfest eingeladen. Das Hauptgesprächsthema mit Bürgermeister Christoph Fleischhauer drehte sich bei diesem Anlass um das weitere Wachstum des Unternehmens in Moers und die dafür zu schaffenden Voraussetzungen.
Das innovative Software- und IT-Unternehmen beschäftigt in seinen fünf bundesweiten Niederlassungen derzeit rund 440 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Aufgabenbereichen – von der Softwareentwicklung bis zu Beratung und Vertrieb. Schon jetzt arbeitet mehr als die Hälfte davon in den Niederlassungen in Moers und hier soll auch weiter expandiert werden: Das Unternehmen plant derzeit einen großen Neubau, damit zukünftig alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die heute auf Räumlichkeiten in den Gewerbegebieten Hülsdonk und Genend verteilt sind, in Moers unter einem Dach arbeiten können. Darüber hinaus möchte sich Schleupen auch personell deutlich verstärken und sucht vom Auszubildenden bis zum erfahrenen IT-Experten Unterstützung für das Team.
Dazu investiert das Unternehmen jährlich rund 15 Millionen Euro in die Softwareentwicklung, die Weiterbildung der Mitarbeiter sowie in neues Fachpersonal. Bürgermeister Christoph Fleischhauer versprach in seinem Grußwort, die Schleupen AG als innovativen und attraktiven Arbeitgeber für die Region in seinen Wachstumsplänen entsprechend zu unterstützen. 

Die Schleupen AG begleitet Versorgungsunternehmen mit modernsten, innovativen Softwarelösungen sowie umfassenden Dienstleistungen durch die Energiewende. Jedes vierte Stadtwerk in Deutschland setzt bereits das Produkt Schleupen.CS ein, mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Softwarelösung, über 10 Millionen Strom-, Gas- oder Wasserverträge werden damit abgerechnet. Damit zählt die Schleupen AG zu den Marktführern in diesem Bereich.

„Wir suchen weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Spaß an der Entwicklung hochmoderner und anspruchsvoller Softwaresysteme und IT-Dienstleistungen haben“, erläutert Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „Mit Blick auf die Energiewelt von morgen, auf Herausforderungen, wie beispielsweise der Einführung von intelligenten Messsystemen oder die Chancen der Digitalisierung, geht es immer auch um zukunftsfähige IT-Systeme. Das macht die Arbeit für uns so spannend und bietet kreativen Freiraum für innovative Softwareentwicklung.“

Bürgermeister Christoph Fleischhauer zeigte sich bei seinem Besuch zuversichtlich: „Mit Blick auf den Wirtschaftsstandort Moers freue ich mich, dass die Schleupen AG mit ihrer Niederlassung in Moers seit 1974 ständig gewachsen ist und sich auch weiterhin mit unserer Region verbunden fühlt. Diesen attraktiven Arbeitgeber möchten wir bei der Schaffung weiterer Arbeitsplätze und somit auch bei der Suche nach neuem Bauland entsprechend unterstützen.“

Das Unternehmen ist im Übrigen auch Ausbildungsbetrieb in den Bereichen Informationstechnologie und kaufmännische Berufe, unterstützt als Arbeitgeber Studenten mit dualem Studium an Berufsakademien und vergibt Stipendien. So arbeitet Schleupen beispielsweise auch eng mit der Hochschule Rhein-Waal zusammen.

 

Bildzeile:

Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG (rechts im Bild), im Gespräch mit Christoph Fleischhauer, Bürgermeister der Stadt Moers

 

Über die Schleupen AG

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2017 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von 58,2 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich “Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur
Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 80 Stadtwerke und damit mehr als 2,2 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

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