Kamp-Lintfort

Literaturtage in Kamp-Lintfort

Diese Woche finden wieder spannende Lesungen statt.


Es liest am Mittwoch, den 14. November, um 10 Uhr und um 11:30 Uhr Franjo Terhart in der Mediathek Kamp-Lintfort.

Franjo Terhart wurde 1954 geboren. Er ist ausgebildeter Latein- und Philosophielehrer. Seit 1982 arbeitet er als Schriftsteller und war von 1990 bis 2017 freier Kulturbeauftragter der Stadt Neukirchen-Vluyn. In der Region ist er vor allem durch seine Tätigkeit als Kulturreferent der Stadt Neukirchen-Vluyn bekannt. Doch schon vor seinem Renteneintritt ist er seit vielen Jahren als Kinderbuchautor und Schriftsteller aktiv. Schwerpunkt seiner Veröffentlichungen sind Handlungen, die in der Zeit als die Römer am Niederrhein und in Nordrhein-Westfalen agierten, angesiedelt. Mehr erfahren Sie auf der Homepage des Autors: www.franjo-terhart.de

Am Donnerstag, den 15. November, um 10 Uhr und 11:30 Uhr liest zudem Hanna Schott in der Mediathek.

Hanna Schott ist in Augsburg geboren und ging in Verden/Aller, Korbach/Nordhessen und Aachen in die Schule.

nach dem Abitur in der französischsprachigen Schweiz vor allem Griechisch und Hebräisch gelernt, in Wuppertal in Buchhandel und Verlag eine Ausbildung zur Buchhändlerin gemacht, daneben an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal die alten Sprachen abgeschlossen in Marburg, Freiburg und Heidelberg Dieses & Jenes studiert, vor allem Literatur, Theologie, Musikwissenschaft und allerhand Sprachen, das Patchworkstudium mit dem Magister der Musikwissenschaft (dazu: Italienisch und Französisch) abgeschlossen, zwei Kinder bekommen und in der Familienzeit ehrenamtlich in badischen Kirchengemeinden tätig gewesen, nach bis dahin freier Mitarbeit zuerst in Haan bei Düsseldorf und dann in Neukirchen-Vluyn zwölf Jahre als angestellte Lektorin gearbeitet mich 2004 als Autorin, Redakteurin, Übersetzerin und Lektorin selbständig gemacht.

In ihren Kinder- und Jugendbüchern packt sie vor allem zeitgeschichtliche Themen an: “Fritzi war dabei” ist ein Roman aus der Zeit der Wende, “Angekommen” schildert aus Sicht der Flüchtlingskinder ihre Ankunft in Deutschland.

Foto: Archiv

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