Veranstaltung

„Let´s move Moers“: Bei „Parkour“ springen Jugendliche durch die Stadt

Moers. (pst) „Parkour“ heißt ein neuer Sporttrend. Unter dem Motto „Die explosive Kunst der Fortbewegung trifft auf die Straßen von Moers!“ startet am Samstag, 22. Oktober, ein eintägiger Workshop (10 bis 18 Uhr) in der Asberger Turnhalle (morgens) und im MaJo Viertel (nachmittags). Organisiert wird er vom Caritasverband Moers-Xanten e.V., gefördert durch das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Moers. Der Caritasverband ist auch Partner des geplanten Jugendzentrums in der Mattheck. Die Kursteilnehmer lernen die Grundlagen des Parkoursports. Die Lernerfolge sollen am Ende des Tages in einem kleinen professionellen Kurzfilm festgehalten werden. Teilnehmen kann jede/r Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren – kostenfrei! Turnschuhe und Sporthose sind als Ausstattung ausreichend. Für genügend Wasser und Obst sorgt das Orga-Team.

Kunst der effizienten Fortbewegung
Ob Mauern, Bänke oder Geländer – die Stadt wird beim Parkour zum „Spielplatz“. Parkourläufer entdecken einen eigenen individuellen Weg durch die Stadt. Sie versuchen, im Weg stehende Hindernisse durch Kombination verschiedener Bewegungen und Sprünge so effizient wie möglich zu überwinden. Bewegungsfluss und ‑kontrolle stehen dabei im Vordergrund. Parkour wird deshalb auch Kunst der effizienten Fortbewegung genannt. Als Trainer konnte Basti Gies gewonnen werden, der u. a. als Artist Teil der „Urbanatix Show“ (http://urbanatix.de/artists/) in Bochum ist. Unterstützt wird er von Parkoursportler und Mediengestalter Julian Schuster.

Infobox: Anmeldung unter parkour@caritas-moers-xanten.de.

Bildzeile: Sieht gefährlich aus, ist es mit ein wenig Training aber nicht. Ein Profi führt in den neuen Trend „Parkour“ ein. (Foto: Caritasverband)

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