Politik

Haushaltsklausur der CDU Fraktion Neukirchen-Vluyn

Neukirchen-Vluyn/Geldern. Bei der diesjährigen zweitägigen Haushaltsklausur richtete die CDU Fraktion den Blick bereits jetzt fest auf das Jahr 2019. Die Mitglieder haben sich neben dem Haushaltplan für das kommende Jahr auch mit unterschiedlichen strategischen Überlegungen beschäftigt und dabei erste grobe Kernpunkte herausgearbeitet. Rückblickend sieht sich die CDU-Fraktion beim gemeinsamen Vorgehen beim Erstellen des Haushaltssicherungskonzeptes aus dem Jahr 2014 mit den damaligen Gesprächspartner Bündnis 90/Die Grünen und der FDP bestätigt. Seinerzeit wurde eine gute Grundlage für Verantwortung und eigenen Gestaltungswillen gefunden. Ohne diesen festgelegten Sparwillen wäre der nunmehr vorgelegte Haushalt in der soliden Grundsubstanz wohl nicht möglich gewesen. In diesem Zusammenhang muss man herausstellen, dass auch der aktuell bewilligte Förderbescheid für die Zentrale Fußballanlage i. H. v. fast 2,7 Mio. Euro ein Paradebeispiel für gelungene Arbeit der Stadtverwaltung ist.

Mit der beigefügten Übersicht liefert die CDU erste thematische Ansätze für 2019. Dazu werden Vorschläge und Anträge eingereicht bzw. gemeinsame Lösungen mit dem Bürgermeister und der Stadtverwaltung angestrebt. Auch möchte die CDU Familie weiterhin den guten Kontakt zur Bürgerschaft pflegen und deren Denkanstöße einbinden.

  • Bau eines weiteren Kindergartens am Neukirchener Ring oder Neukirchener Feld
  • Entwicklung des Klingerhufs nach Fortzug des Fußballvereins auf die Zentrale Fußballanlage am Schulzentrum
  • Veränderung bzw. Anpassung des Kreuzungsbereichs Ernst-Moritz-Arndt-Straße – Krefelder Straße im Rahmen der Kanalsanierung
  • Weiterentwicklung des Sport- und Freizeitangebotes
  • Klärung von Straßenausbaubeiträgen
  • Ausbau der Öffnungszeiten von Kindergärten
  • Einbindung von URBAN.NRW bzgl. des Gebietes rund um den Turm am Vluyner Nordring 59
  • Stärkung der Einzelhandelsstruktur in Neukirchen-Vluyn und an der Ernst-Moritz-Arndt-Straße
  • Förderung des Mittelstands zur Sicherung von Arbeitsplätzen vor Ort
  • Prüfung ob weitere Straßen als Fahrradstraßen ausgewiesen werden können, damit dem Fahrradverkehr mehr Vorrang eingeräumt werden kann
  • Erneuerung von Straßenoberflächen, u. a. der Wilhelm-Reuter-Allee

Foto:Archiv

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